Das Bad auf der Tenne

Bühnenschwank frei nach dem gleichnamigen Film von Rolf Meyer

 

das Stück

 

Bürgermeister:
»Das Ding da, kommt raus!
Und wenn du durchaus baden willst,
dann, dann, dann bade doch auf der Tenne!«

 

Halle-Kröllwitz um 1650. Ein Hochwasser hat die arme Holzbrücke am Giebichenstein weggeschwemmt und der reiche Kaufmann Sartorius, aus Magdeburg kommend, muss nun, um seinen Geschäften in Halle nachgehen zu können, einen Umweg über die Fähre in Brachwitz machen. Dort lernt er die liebreizende Bürgermeistersgattin Hildegard kennen, die dem weitgereisten Genießer ausnehmend gut gefällt. Um sie zu beeindrucken überlässt er ihr seine Reisebadewanne, mit dem Versprechen, auf der Rückreise wieder anzuklopfen. Frau Hildegard ist denn auch wild entschlossen, das exotische Geschenk zu benutzen – mit allen Konsequenzen, doch ihr Gatte befürchtet Gesichtsverlust vor der dörflichen Gemeinschaft. Er schickt seine Gattin samt Badewanne aus der reinlichen Stube und auf die Tenne. Welche Lawine er allerdings damit in dem sauberen Örtchen lostritt, kann er nicht ahnen, denn alle braven Bürger haben so ihre kleinen Geheimnisse, einschließlich der Bürgermeister selbst und ein Ferkel, wer angesichts einer unschuldigen Badewanne auf sündige Gedanken kommt...

 

die beSetzung

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